„Happier Than Ever“ von Billie Eilish ist das meisterwartete Album in diesem Jahr. Seit Wochen wird in Feuilletons und Foren darüber sinniert, wie sich die 19-jährige Sängerin aus Kalifornien wohl auf ihrem zweiten Werk präsentieren wird. Mit ihrem 2019 erschienenen Debüt „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“ setzte sie ein Denkmal für Teenager-Traumata, Romantikfantasien und Freundschaftsbünde. Ihr legerer Look, die grün-schwarzen Haare und ihr Hang zu Horror, den sie in Texten und Musikvideos offenbarte, machten sie schnell zum Star der Generation Z. Ihr raffiniertes Songwriting und die teils wuchtigen Beats ihres Bruders Finneas O’Connell trugen dazu bei, dass Eilish nicht einfach nur zu einem Pop-up-Symbol wurde, sondern zahlreiche Auszeichnungen erhielt und zum Idol angehender Singer-Songwriter avancierte, die seither in ihren Zimmern zu sitzen scheinen, am Laptop spielen und ihre Songs auf Soundcloud hochladen. Denn wenn es so leicht bei Eilish ging, wieso sollte es nicht auch bei ihnen klappen?

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