Nach über fünf Jahren Funkstille erschien am 13. Mai ein neues Kendrick-Lamar-Album. Eines, das nicht massentauglich klingt und es dennoch ist. Eines, auf dem man den nachdenklichen jungen Mann aus Compton, einer der gewalttätigsten Gegenden der USA, auf eine Weise kennenlernt wie nie zuvor. Wer dachte, er oder sie wisse von den sehr persönlichen Alben „Good Kid, M.A.A.D City“ und „To Pimp a Butterfly“ alles über Kendrick Lamar, dürfte „Mr. Morale & the Big Steppers“ dennoch überraschen. Denn nachdem der 34-jährige Amerikaner auf seinen letzten Alben gesellschaftliche bis religiöse Themen behandelte, gleicht das neue und bisher persönlichste Album beinahe einer Therapiestunde.

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