Berlin - Als Joanna Kupnicka das erste Mal an eine Karriere als Solosängerin dachte, stellte sie sich vor, das „lonely girl mit dem verwunschenen Akkordeon“ zu sein. Und warum auch nicht? Die Quetschkommode ist eine ungewöhnliche Wahl als Begleitinstrument, den Hang zu etwas Mystischem hatte die Berlinerin von klein auf. 

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