So recht wollte wohl kaum einer mehr dran glauben, dass dieses Album noch erscheint. Seit vielen Wochen teasert Kanye West sein zehntes Solo-Werk „Donda“ – mit wilden Twitter- und Instagram-Meldungen, die den 44-Jährigen in seiner Stadionzelle in Atlanta zeigen, in die er sich fürs Finish eingesperrt hatte; mit insgesamt vier Listening Sessions für jeweils Scharen von Fans, zuletzt in seiner Heimat Chicago, vor 40.000 Menschen. Denen spielte er jeweils, verborgen hinter einer Lord-Voldemort-Strumpfmaske, Versionen des Albums vor, das nach seiner 2007 verstorbenen Mutter, der Anglistin Dr. Donda West, benannt ist und das er unermüdlich weiter bearbeitete.

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