Hamburg - Für eine kurze Zeit in den 70er-Jahren gehörten die verschiedenen Formen des Jazz auch in Deutschland, Ost und West, zum kulturellen Mainstream. Strenggenommen war selbst der deutsche Schlager vom Jazz dominiert. Nicht nur Paul Kuhn, Kurt Edelhagen und Max Greger waren ambitionierte Jazzer, auch Roy Black und Nana Mouskouri hatten sich zunächst in ganz anderen musikalischen Gefilden bewegt als jene, in denen ihnen später die Publikumsgunst zufiel.

Einer, der dieses Bedürfnis nach moderner Kulturerweiterung früh auch als lukratives Geschäftsfeld erkannt hatte, war der 1937 in Hamburg geborene, zum Kaufmann ausgebildete Karl Jahnke, der nun für sein Lebenswerk mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet wurde.

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