Berlin - Die Geschichte des HipHop in Deutschland kann nicht ohne diesen Berliner erzählt werden: Kool Savas. Um die Jahrtausendwende machte sich Savas Yurderi auf den Weg, um sich mit selbst beweihräuchernden Battle-Texten zum „King of Rap“ zu krönen. Seitdem gilt der 46-Jährige als einer der einflussreichsten Rapper hierzulande, der seinen Status mit erfolgreichen Alben zementiert hat und den viele Musiker der jüngeren Generation als ihr Vorbild nennen – der aber mit seinen Texten auch immer wieder für Kontroversen sorgte.

Mit „Aghori“ erscheint nun eine neue Platte. Der Titel geht auf eine uralte religiöse Gemeinschaft im Hinduismus zurück und bedeutet wörtlich übersetzt „die Furchtlosen“. Zeit für ein Gespräch über Yurderis Werteverständnis im Leben, Frauen im Rap und über die Frage, warum er nicht möchte, dass sein Sohn auf seine alte Schule in Berlin geht.

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