Berlin - Eigentlich passt er gar nicht in die hiesige HipHop-Szene. Seine Kleidung ist viel zu elegant, die Beats viel zu experimentell, der Gesang viel zu flüssig. Und die Themen? Schwer und zugleich leicht, sofern man die poetischen Zeilen, die Markus Winter mit einer gewissen Lässigkeit reimt, richtig deutet. Ja, abgesehen von seinem an einen Burgerladen erinnernden Künstlernamen Maeckes, ist Winter eine Rose im Garten des Rap. Das dachte zumindest die Autorin dieses Textes, als sie ihn vor acht Jahren zu einem Interview in einem Schloss in Stuttgart traf. Winter war damals 30, kam gerade von einer Auslandsreise mit der Non-Profit-Organisation Viva Con Agua in seine Heimatstadt zurück, ehe er nach Berlin-Schöneberg zog. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.