Berlin - Auf ihrem schwarzen T-Shirt ist ein brauner Fleck. Es sieht nach Kaffee oder Schokolade aus. „Ich habe mir das Shirt erst kürzlich bestellt, um ein Musiklabel zu unterstützen. Ich war schon immer Fan von gutem Merch, während dem letzten Jahr konnte man darüber zusätzlich Musiker:innen und Kollektive unterstützen. Naja und dann habe ich es mir gleich in der Waschmaschine versaut“, löst Marlene Engel auf. Einfach wegwerfen wollte die neue Musikkuratorin an der Berliner Volksbühne das Kleidungsstück nicht und zum Fototermin mit der Berliner Zeitung hat sie es trotzdem angezogen. „Passt schon“, sagt die 36-Jährige. Weitermachen, das Leben nehmen, wie es kommt – diese Sprüche fallen einem bei ihr sogleich ein. Und ihre Gelassenheit ist ziemlich ansteckend.

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