Berlin - Die Geschichte beginnt, wie so viele, im Club. Es ist 2009 und Steffen Linck ist gerade nach Berlin gezogen, um seine Karriere als Folk-Musiker voranzutreiben. Die Stimme hat der 20-jährige Hamburger dafür – nicht zu hoch, nicht zu tief, sie passt zu jenem seichten Gitarrensound, den man nach einem langen Arbeitstag im Autoradio hört. Um dahin zukommen, brauch es jedoch meist eine große Plattenfirma und zu der will Linck nicht. Dem Online-Musikmagazin Laut.de sagte er, er hatte mit einem Pop-Produzenten zusammengearbeitet und es war „sehr hart“, da er spürte, dass er seine „Ideale von guter Musik“ aufgeben müsste, um als Musiker erfolgreich zu werden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.