Berlin - Die norwegische Popgruppe A-ha, die seit ihrer Gründung im Jahr 1982 zehn Studioalben veröffentlicht und mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft hat, ist eine zuverlässige Hitmaschine: Songs wie „Take On Me“, „The Sun Always Shines on T.V.“, „The Living Daylights“, „Crying in the Rain“, „Summer Moved On“ und „Foot of the Mountain“ gehören einfach zum guten Ton. Und der war und ist bei A-ha stets gut gelaunt, strahlend und ohne die kräftige, chorknabenhafte Klarheit der Falsettstimme von Morten Harket kaum vorstellbar. Anlässlich des Dokumentarfilms „A-ha – The Movie“ und neuer Deutschland-Konzerte im Mai spricht der norwegische Sänger über 40 Jahre A-ha, das komplizierte Verhältnis zu seinen beiden Bandkollegen und den Weltruhm in den Achtzigerjahren.

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