Nils Frahm: Ein Pianist, der sein Instrument nicht wirklich liebt

Trotzdem hat Nils Frahm den weltweiten Piano Day am 29. März initiiert. Warum? Ein Besuch in seinem Wahnsinnsstudio im Berliner Funkhaus.

Nils Frahm besucht fast täglich sein Studio im Berliner Funkhaus.
Nils Frahm besucht fast täglich sein Studio im Berliner Funkhaus.Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin-Der Saal 3 im Berliner Funkhaus ist sein Zuhause. Nils Frahm hat zwar kein Bett und keine Zahnbürste hier stehen. Doch die Art und Weise, wie der 38-jährige Musiker sich über die etwa 200 Quadratmeter seines Studios bewegt, die Milch aus dem Kühlschrank holt, einen Kaffee an der alten Siebträgermaschine kocht, wie er sich in einem braungrünen Sessel niederlässt und eine Zigarette dreht, verrät es. „Ich bin eigentlich jeden Tag hier“, sagt er. Und man versteht ihn sofort. 

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