Berlin - Songs über die Umwelt gibt es viele. Lieder über die Idylle, grüne Wälder, Berge, Flüsse, Sandstrand, Wasser, den Blick von der Veranda in der Wüste, wilde Tiere, Insekten, Himmel, Wolken, das Gefühl beim Anblick, die Begegnung mit sich in der Natur. Aber auch über Erderwärmung, Folgen, Umweltzerstörung, Ängste. Es wurde alles schon behandelt.

In Zeiten der Pandemie, in denen man eigentlich kaum noch etwas erlebt, scheint diese Inspirationsquelle als Einzige übrig zu bleiben. Und dennoch wundert man sich, dass eine Band nach der anderen sich immer mehr der Natur verpflichtet, ihr sogar eine ganze Platte widmet.

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