Ihrem Credo, das sie einst die Schreibstube auf die Bühne verlängern ließ, ist Patti Smith über 50 Jahre treu geblieben. „Ich habe es für Rimbaud getan, für Gregory Corso, für die Poesie“, aber als sogar Bob Dylan Mitte der 1970er-Jahre der Poetin seine Aufwartung machte, wies sie ihn ab mit der Bemerkung, sie interessiere sich nicht für Poesie.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.