Berlin - Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Joshua Lange haben zum Interview in ihr Studio in Berlin-Charlottenburg geladen. Hier machen sie Musik, sehr erfolgreiche Musik. Für Künstler wie Helene Fischer, Sarah Connor, Michelle, Max Raabe, Patricia Kaas und viele mehr, aber auch in eigener Sache. Siehe das Pop-Duo Rosenstolz, bei dem Plate zusammen mit der Sängerin Anna R. als Frontfigur in Erscheinung tritt. Ihre finanzielle Unabhängigkeit gibt ihnen nun die Freiheit, ganz ungeniert die Probleme in der Musikindustrie zu benennen. Dabei fordern sie infolge der Corona-Krise unter anderem eine Quote für deutsche Musik im Radio. 

Herr Plate, Herr Sommer, Herr Lange, wie hat die Corona-Pandemie Ihr Leben und Ihre Arbeit als Musiker beziehungsweise als Musikproduzenten beeinflusst?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.