Vom Lieblingstape im Walkman bis zur Playlist in einer App – ein jeder kann mit Musik und dem dazugehörigen Abspielgerät von seinem Leben erzählen. Doch was, wenn man das Wechselspiel mal anders betrachtet? Tobi Müller, der als Theater- und Pop-Kritiker bekannt ist und bereits für die Berliner Zeitung schrieb, widmet sich in seinem neuen Buch diesem Gefüge und zeigt, dass Pop als Phänomen schon da war, bevor es Popmusik gab. Dabei gewährt er einen persönlichen wie musikalisch versierten und technologisch inspirierten Blick, wie dieser Auszug zeigt.

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