Berlin - Als Ava Vegas im letzten Jahr auf der Nachwuchsbühne des Berliner Festivals Pop-Kultur stand, war der Zuschauerraum leer. Der Soda Club im Prenzlauer Berg, auf dem Areal der Kulturbrauerei, wo das Festival gastiert, ist eigentlich groß genug, um ein paar Fans mit Abstand genug Platz zu bieten. Doch wie so viele Veranstaltungen wanderte das Event im August 2020 ins Internet. Und Ava Vegas sah man nur, wenn man den Laptop aufklappte.

Die mit New-Wave und Chanson gespickte Popmusik der 30-jährigen Berlinerin fand jedoch auch in dieser Form Anklang: Es folgte ein viel beachtetes Debütalbum im November und Auftritte wie bei dem diesjährigen c/o pop-Festival in Köln. Für eine Newcomerin im Musikbusiness ist das toll, jeder Gig eine Chance, bekannter zu werden. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.