Berlin - Wie ist es wohl, wenn man wieder nach Hause kommt? Nachdem man Monate lang nicht mehr an diesem einen Ort war? Wird es sein wie zuvor? Oder plötzlich anders? Diese Fragen stellen sich womöglich nicht nur Reisende und einst Ausgewanderte, sondern all jene, die die letzten Monate vertraute Umgebungen missen mussten. Für die Sängerin Sofia Portanet war es etwa der Planet Mars. Nicht im wörtlichen Sinne, sondern als fiktiver Bühnenort für ihre Reisen, von denen sie auf ihrem Debütalbum „Freier Geist“ berichtet. Seit Beginn der Pandemie konnte die 31-jährige Berlinerin kaum auftreten. Wenn, dann oft nur für Streaming- und TV-Specials ohne Publikum. Das Motto, das sie mit „Coming Home Planet Mars“ für ihre Show auf dem diesjährigen Berliner Pop-Kultur Festival wählt, mag damit logisch sein – treffend ist es aber nicht nur für Portanet. Denn das Festival kehrt vom 25. bis 28 August ebenfalls in sein gewohntes Terrain zurück.

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