Berlin - Auf den zweiten Blick ist diese Paarung nicht so eigenartig, wie sie scheint: Ein 34-jähriger Elektroproduzent, ein 80-jähriger Free Jazz-Pionier, dazu 29 Streicher des London Symphony Orchestra treffen sich in sozialer Covid-Distanz zu einer schwindelerregenden Dreiviertelstundenmeditation.

Doch schon das LSO hat seine klassische Performance seit den 70er-Jahren popaffin aufgefrischt und Grammys u.a. für John Williams postwagnerianischen Star Wars-Soundtrack eingesammelt.

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