Berlin - Jake Bugg galt zu Beginn seiner Karriere als Wunderkind der internationalen Singer-Songwriter-Szene, er wurde sogar 2012 in den Medien als „der neue Dylan“ bezeichnet. Dann folgten einige Platten mit fast seichten Rock-Pop-Ausflügen und es worden sogar Vorwürfe erhoben, der Brite schreibe seine Lieder nicht allein. Auf seinem kürzlich erschienenen Album „Saturday Night, Sunday Morning“ wagte der mittlerweile 27-Jährige schließlich den überraschenden Sprung Richtung Electro-Wumms. Ist dies nun wieder der Auf- oder der finale Abstieg des erklärten Dylan-Nachfolgers?

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