Berlin - Das Singen von Madrigalen ist schwer; nicht ohne Grund gibt es Ensembles, die sich auf dieses Repertoire spezialisieren, um die erforderliche Beweglichkeit, Sprachempfindung und intonatorische Präzision zu kultivieren. Auch den fünf Sängern des Rias-Kammerchores, die am Mittwoch im Weddinger Silent Green an der Müllerstraße zweimal ein einstündiges Madrigalprogramm sangen, fällt das nicht von allein zu. Es mag der Anstrengung geschuldet sein, dass im zweiten Konzert die expressiven Kontraste etwas schmal ausfielen, dennoch konnte man aus diesem Konzert aus der Reihe der Forum-Konzerte, in denen die Sänger eigene Ideen realisieren können, viel mitnehmen.

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