Berlin - Sie sind wütend, weiblich und wollen sich nichts vorschreiben lassen. Nur konsequent, dass die Revolte auch im Bandnamen widerhallt: Martha Kamrath, Svenja Weiß und Blanca Schmid, zusammen Riot Spears, veröffentlichten Ende März ihr erstes Album „Bad“. Die aufmüpfigen, streckenweise verträumten Songs sind natürlich alles andere als das. Das Musikmagazin Visions erkannte im Gesang von Kamrath Anklänge von Courtney Love, Musikblogs jubelten, weil Riot Spears wie die „bissigere Version von Garbage“ (die Rockband um Nirvana-Produzenten Butch Vig) klinge bzw. die Heiterkeit der Libertines (der Rockband um Pete Doherty) heraufbeschwöre. Ganz schön große Namen für drei Newcomerinnen aus Berlin. „Das ist total irre“, kommentiert Schlagzeugerin Blanca Schmid das Debüt. „Seit ich zwölf bin, träume ich davon Musik zu machen – und jetzt ist das Alltag!“

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