Als Gustav Mahler seine Vierte Symphonie schrieb, entschied er sich das erste und einzige Mal für eine Orchesterbesetzung ohne Posaunen und Tuba, die Zahl der Hörner reduzierte er auf die gewöhnlichen vier. Eine Stelle im langsamen Satz führte ihn in Versuchung, die Posaunen doch noch zu besetzen – aber er entschied sich dagegen und behalf sich virtuos mit der einmal gewählten Palette.

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