Berlin - Kurz nach zwei, die Sonne ist an, die Jacke kann aus, und hey, was solls, warum nicht einen Riesling riskieren, wenn der Weinladen doch offen hat und ein Gespräch über Nachtleben und Clubkultur nüchtern betrachtet kaum auszuhalten ist zurzeit.

Und so stehen jetzt – Transparenzhinweis – zwei halb gefüllte Plastikbecher auf einer Holzbank am Holzmarkt, unten am Ufer, bei den Trauerweiden. Der Blick geht auf die Spree, die Gedanken kreisen um die Zukunft und landen immer wieder bei der Vergangenheit. Als alles gut war. Oder das meiste. Jedenfalls normal. Also noch.

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