Er hätte es gewiss nicht gern gehört, aber natürlich war Karl Moik der Dieter Bohlen der Nachkriegsgeneration. Sein Name stand für eine Fernsehkultur, die Millionen Zuschauer nach getaner Arbeit schnörkellos glücklich machte, mit der aber damals wie heute niemand identifiziert werden will. Die Schmähungen der Kulturkritik begleiteten Moik, der gestern 76-jährig in Salzburg starb, so lange er öffentlich auftrat.

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