Als Roger McGuinn in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli 1977 bei der ersten Rockpalast-Nacht in der Essener Gruga-Halle mit seiner neu formierten Band Thunderbyrd auf die Bühne ging, hatte er seine große Weltkarriere schon hinter sich.

Er war gerade 35 geworden, acht Jahre zuvor hatte er mit „The Ballad of Easy Rider“ einen Kultsong geschrieben, der das vermeintliche Lebensgefühl einer ganzen Generation repräsentierte. „All he wanted, was to be free/and that’s the way, it turned out to be“. Das war in etwa das, wofür die Byrds standen, in der sich mit David Crosby, Gram Parsons, Gene Clark und Roger McGuinn gleich vier dominante Musiker mindestens so sehr im Weg standen wie sie miteinander harmonierten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.