BerlinDieses Jahr überlegen wir ernsthaft ob es akzeptabel ist, sich einen Baum ins Wohnzimmer zu stellen, der jahrelang gewachsen ist, dann abgehackt wird und nach 14 Tagen auf dem Müll landet. Ob wir das noch mit unserem Umweltgewissen vereinbaren können. Ob wir uns schämen müssten, würden wir es wieder tun. Was aber stattdessen?

Ein Plastikbaum kommt schon aus ästhetischen Gründen nicht in Frage. Außerdem braucht es mindestens zehn Jahre, bis er, was die Ökobilanz angeht, mit dem natürlichen Baum auch nur gleichzieht. Die aus China brauchen angeblich sogar 20. Ein Baum aus Holz also? Wir konsultierten das Internet.

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