Restaurator Piero Livi vor einer Maschine, mit der wassergeschädigte Bücher gefriergetrocknet werden.
Foto: dpa/Alvise Armellini

Venedig - Mit der Corona-Pandemie ist in Italien eine andere Katastrophe, die das Land nur wenig früher ereilte, in Vergessenheit geraten: Im November 2019 überflutete das zweithöchste Hochwasser der modernen Geschichte Venedig. Im historische Zentrum der Lagunenstadt liefen Kirchengebäude, Villen, Bibliotheken voll – mit Salzwasser, das sogar hartem Marmor schwer zusetzte, ganz zu schweigen von Kulturgütern auf Papier. Der Schaden schien unermesslich.

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