Es ist vielleicht ganz zweckmäßig, hier kurz darauf hinzuweisen, dass Bob Dylan noch lebt, wie erst kürzlich in Rostock zu beobachten war. Berlin fehlte diesmal in seinem Tourplan, Zwickau und Flensburg waren ihm wichtiger. Man mag sich nicht vorstellen, was einmal los sein wird, sollte er eines Tages eventuell nicht mehr auf Erden weilen, sorgt doch sein Nachlass schon heute für gute Unterhaltung. Dauernd taucht jetzt irgendwas aus irgendeinem Karton auf, das bislang noch keiner je gehört, gelesen oder gesehen hat. Zumindest keiner außer ihm selbst, wie zu vermuten ist. Vielleicht hatte er die Sachen vergessen oder verlegt oder auch in die Tonne geworfen. Nun jedenfalls sind sie wieder da. Und da nichts aus dem Dylan’schen Werk nichts zu bedeuten hat, ist die Aufregung allenthalben groß.

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