Der schwer kranke Bernardo Bertolucci ausgestreckt auf einer Liege, über ihm der Computer. So bat er vor ein paar Jahren zum Interview in seine Wohnung im römischen Stadtteil Trastevere. „Was ist Film?“ fragen ihn zwei Regisseure. Er antwortet ohne nur eine Sekunde nachzudenken: „Eine Methode, aus Geld Poesie zu machen.“

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