Mit der Verfilmung des Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von  Amos Oz präsentiert die Schauspielerin  Natalie Portman ihr Regiedebüt. Der Film erzählt vom kleinen Amos, der in den 1940er-Jahren in Jerusalem aufwächst, wo die aus Europa vertriebenen Juden auf einen israelischen Staat hoffen. Von dieser rechtmäßigen Heimat träumen auch Amos’ Eltern: die fantasievolle Fania und der intellektuelle Arieh. Fania erzählt Amos die schönsten Geschichten von früher, von ihrer Familie und ihrem Zuhause in Polen, aber auch Gleichnisse.  Doch sie wird immer schwermütiger.  – Die 35-jährige Natalie Portman inszenierte den Film nicht nur, sondern schrieb auch das Drehbuch und stand als Hauptdarstellerin vor der Kamera.

Miss Portman, nach über 20 Jahren als Schauspielerin haben Sie mit „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ erstmals einen Spielfilm inszeniert. Warum haben Sie sich dafür gerade diesen autobiografischen Roman von Amos Oz ausgesucht?

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