Berlin. Vier schwere Männer und eine Woge von Lärm. Polternde Drums, stoisch pumpender Bass - und Gitarren, Gitarren, Gitarren. Mächtig verzerrt, schmerzhaft schrill, knurrig und brüllend, melodisch singend, vor allem: laut.

Neil Young und seine immer noch beste Begleitband Crazy Horse sind seit Jahrzehnten in bewährter Mission unterwegs: Sie zeigen den Fans in all ihrer Gelassenheit, wie schön und wie kunstvoll Krach sein kann. Am Sonntagabend starteten die vier alten Recken mit einem umjubelten Open-Air-Konzert in Berlin eine zweieinhalbmonatige Europa-Tournee.

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