Detlev Rohwedder (1973).
Foto: Imago Images/Sven Simon

Schon im Vorspann O-Töne von Hitler und von Walter Ulbricht. Wenn Netflix sich an eine Doku über die Ermordung des Treuhand- Chefs Detlev Rohwedder macht, muss ein größerer historischer Kontext geliefert werden – es sollen mit der ersten deutschen Netflix-Dokuserie „Rohwedder“ auch Zuschauer in Frankreich oder den USA angesprochen werden (Internationaler Titel: „A perfect crime“). Doch im weiteren Verlauf gleicht der Vierteiler frappant einer klassischen ARD/ZDF-Produktion, in der Zeitzeugen jedweder Couleur zu Worte kommen, gegengeschnitten mit Bildern, Tönen und Fernsehberichten von damals.

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