Wer wissen will, warum Netflix in so vielen Punkten moderner, frischer und zeitgenössischer abschneidet als viele Produktionen der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Deutschland, der bekommt mit der schwedischen Serie „Liebe und Anarchie“ erneut einen Beweis geliefert. Um es ganz klar zu sagen: Die Serie ist kein Geniestreich, eher eine niedrigschwellige Liebeskomödie, die aber derart charmant und emanzipiert daherkommt, dass man einfach nicht wegschalten kann. Auf Neudeutsch gesagt: „Liebe und Anarchie“ ist Binge-watching-Material für die grauen Novembertage.

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