Berlin - Nicht nur die Corona-Pandemie prägte die Nachrichten des vergangenen Jahres, auch der Brexit und die Wahlen in den USA machten immer wieder Schlagzeilen. Seit Mai ging es um den Tod Georg Floyds in den USA, verursacht durch weiße Polizisten und die Protestbewegung Black Lives Matter. Eine kritische Beobachterin dessen, was wie von wem journalistisch aufbereitet wird, ist die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Ferda Ataman, Vorsitzende des Vereins Neue deutsche Medienmacher*innen. Wir sprachen mit ihr über ihre Bilanz. 

Frau Ataman, Sie haben Ihre Bundeskonferenz im Dezember überschrieben: „Das Jahr, in dem die deutschen Medien Rassismus entdeckten“. Blicken Sie so auf 2020 zurück?

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