Berlin - Vor vier Monaten war sie erstmals in einem „Tatort“ zu sehen. In Dominik Grafs umstrittenem Münchener Kunstkrimi „Aus der Tiefe der Zeit“ spielte Meret Becker eine verdächtige Frau aus dem Zirkusmilieu, die mit zwei Brüdern gleichzeitig ein Verhältnis hat, jeden Tag eine andere Perücke trägt und im Verhör einen Spagat hinlegt – einen typischen Meret-Becker-Auftritt also. In Interviews hatte sie zuvor gestanden, dass sie 20 Jahre zuvor das Angebot, eine „Tatort“-Kommissarin zu spielen, abgelehnt habe, weil sie sich damals zu sehr eingeengt fühlte. Diesmal hat sie anders entschieden: Zusammen mit Mark Waschke bildet Meret Becker künftig das neue Gespann des Berliner TV-Kommissare.

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