Dass allem Anfang ein Zauber innewohnt, kann man beim „Tatort“ nicht ohne Weiteres behaupten. Manchmal wäre es schön, die ersten Folgen zu überspringen, bis die Redaktionen klarmachen konnten, was sie sich alles vorher überlegt haben, und die Schauspieler ihre Rollen jenseits aller Vorab-Konzepte so spielen dürfen, wie es interessant ist.

Der neue Dortmunder Beitrag – neues Team, neue Stadt, im Hintergrund der ewige Schimanski und sein Duisburger Ruhrpott, das muss ein wahnsinniger Druck sein – ist dagegen noch ganz und gar in der ersten Phase: Was wollen wir zeigen und was sollen die Zuschauer sich dabei denken?

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