Afrikanische Götter, das ägyptische Totenbuch, die Kraft der Familie und der Zustand der Welt: Auch auf ihrem dritten Album bauen die franko-kubanischen Zwillinge Ibeyi Brücken zwischen Kulturen ihrer näheren und ferneren nigerianischen Herkunft, mit der Mischung aus Clubbeats und afrikanischer Percussion, mit schwebenden Chorpassagen und nachdrücklichen Anrufungen von allem, was ihnen heilig ist, in Englisch, Yoruba, Französisch oder Spanisch.

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