Da waren sie noch Royals: Harry und Meghan 2017 im Kensington-Palast.
Foto: AFP/Daniel Leal-Olivas

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) mögen sich aus der Königsfamilie zurückgezogen haben – der Wunsch nach weniger Rummel um ihre Familie allerdings scheint sich nicht zu erfüllen. Zuletzt wurde eine Klage wegen Paparazzi-Fotos von Sohn Archie (14 Monate) bekannt. Dieser Ärger ist noch nicht mal ansatzweise verraucht, da kommt ein neues Buch heraus, in dem auf Aussagen aus dem Umfeld des Paares kapriziert wird. Warum fühlten sich Harry und Meghan ungerecht behandelt, was trieb sie zum Rückzug? Antworten auf diese Fragen versuchen die Autoren anhand der berühmten „Insider-Informationen“ zu finden. 

Und so heißt es in dem Werk „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family“, das am 11. August auf den Markt kommen soll, dass Harry und Meghan ein völlig zerrüttetes Verhältnis zum britischen Königshaus haben. Sie hätten sich weder von den anderen Royals noch von Angestellten am Hofe akzeptiert gefühlt, dies habe schließlich zur Loslösung geführt. 

Das Verhältnis zwischen den beiden Paaren Harry und Meghan sowie Prinz William und Herzogin Kate, so schreiben die Journalisten und Royal-Experten Omid Scobie und Carolyn Durand in dem Buch, sei so schlecht gewesen, dass sie im März kaum miteinander geredet hätten. Die Autoren berichten: „Es gab nur eine Handvoll von Leuten im Palast, denen Harry und Meghan trauen konnten.“ Ein Freund des Paares habe Bedienstete dort als „Vipern“ bezeichnet.

Billie Eilish (18) kann allein mit einer knappen Ankündigung die sozialen Netzwerke erbeben lassen. „‚My future‘ out thursday“, schrieb eine der derzeit angesagtesten jungen Popsängerinnen der Welt am Freitagabend europäischer Zeit auf Instagram – und sammelte mit diesen vier Worten innerhalb von wenigen Stunden mehr als zehn Millionen Likes. 

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“my future” out thursday

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Hinter der Ankündigung verbirgt sich der neue Eilish-Song „My Future“, der am nächsten Donnerstag erscheint. Der Titel wird mit Spannung erwartet, vor allem die Frage, ob sich die als unangepasst und nachdenklich geltende Grammy-Gewinnerin politisch äußert, steht im Raum. Zuletzt hatte Eilish in der Rassismus-Debatte Stellung bezogen. Das jetzt gepostete Bild, das die Sängerin mit Schutzmaske zeigt, ist das erste hochgeladene Foto, seit Eilish ihre Instagram-Seite nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt hatte ruhen lassen – in Solidarität mit der Bewegung Black Lives Matter.

Grant Shapps (51) hat ein bisschen Politiker-Pech. Der Beschluss seiner Regierung, Spanien-Urlauber nach ihrer Rückkehr zwei Wochen lang unter Quarantäne zu stellen, erwischte den britischen Verkehrsminister kalt. Schließlich befindet sich Shapps derzeit ausgerechnet in Spanien im Urlaub, während seine Kollegen daheim am Sonnabend die Maßnahme beschlossen.

Wegen der in Spanien wieder steigenden Corona-Zahlen strich das Kabinett in London das Land von der Liste derjenigen Länder, aus denen eine Einreise ohne Quarantäneauflagen möglich ist. Die neue Regelung gilt ab Sonntag, damit wird auch Shapps nach seiner Rückkehr in Quarantäne müssen.

„Zahlreiche Minister dürften im Vorhinein gewusst haben, dass die Möglichkeit besteht, dass eine Quarantäne für Urlauber aus Spanien verhängt wird“, kommentierte die Labour-Abgeordnete Diane Abbott. „Aber offenbar hat sich niemand die Mühe gemacht, Grant Shapps Bescheid zu sagen.“