Immer wieder möchte man bei der Lektüre dieses Buches wie im Kino an einer besonders grausigen Stelle die Hände vor die Augen schlagen und nur vorsichtig durch die Spalten zwischen den Fingern schauen – jederzeit bereit, wieder blind zu werden. Will sich beruhigen mit den Worten: Das ist doch nur ein Buch! Doch die Geschichte des titelgebenden „Hope“ und seines Begleiters Mathis ist nicht „nur ein Buch“.

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