Vor wenigen Tagen meldete sich die New York Times mit einer guten Nachricht in eigener Sache zu Wort: Das vor zwei Jahren gestartete Modell einer Online-Bezahlschranke sei erfolgreicher als zunächst erhofft. Dieser Erfolg habe dazu geführt, dass die Zeitung nun im Internet über mehr als 640 000 zahlende Abonnenten verfüge und nun insgesamt mehr Geld durch Abos und Kioskverkauf einnehme als durch Werbung: 781 Millionen Dollar der Einnahmen kommen von Lesern und 700 Millionen von Anzeigenkunden.

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