Das Schild zur Mohrenstraße, Ecke Friedrichstraße. 
Das Schild zur Mohrenstraße, Ecke Friedrichstraße. 
Foto: dpa/Britta Pedersen/dpa-Zentralbild

Berlin - Mohrenstraße. Das Wort fällt nicht einmal während der Sonderführung, zu der der Verein Berlin Postkolonial am Donnerstag eingeladen hat. Wenn Mnyaka Sururu Mboro und Christian Kopp von dieser Straße sprechen, dann sagen sie „M-Straße“. Seit 15 Jahren setzt sich ihr Verein für deren Umbenennung ein. Anton-Wilhelm-Amo-Straße soll sie heißen, wenn es nach ihnen geht, dem Historiker Kopp und dem Lehrer Mboro aus Tansania, der seit 30 Jahren in Berlin lebt.

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