Es war ja klar, dass dieses sozial isolierte Solokonzert aus dem Juli nicht wie angekündigt nach dem Premieren-Stream für zahlende Zuschauer im Archiv verschwinden würde. Es wäre auch wirklich schade drum. Jetzt musste, weil die Zeit ist, wie sie ist, der Kinostart von „Idiot Prayer: Nick Cave Alone at Alexandra Palace“ auf Januar verschoben werden. Und so gibt es erst mal nur Musik. Nick Cave hatte laut eigener Aussage schon länger vorgehabt, ein Album mit Soli zu veröffentlichen, wie der 63-jährige Musiker sie gelegentlich auf der „Conversations“-Tour spielte – die vom Coronavirus gecancelte Tour mit seiner Band The Bad Seeds gab ihm nun die Gelegenheit.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.