Berlin - Streamingdienste wie Netflix, Amazon und Co. produzieren mehr und mehr Prestige-Serien mit hochkarätigen Publikumsmagneten – wie die Amazon-Prime-Serie „Nine Perfect Strangers“ mit Nicole Kidman, von der gerade wöchentlich neue Folgen freigeschaltet werden. Die Oscarpreisträgerin hat diese Serie mitproduziert, was normalerweise eine Pro-forma-Aktion ist, die nur mehr Geld und Einfluss bedeutet, aber kaum Arbeit. Im Zoom-Interview verriet uns Kidman jedoch, wie sie diese Serie rettete und massive Logistikdilemmata löste, vor die sie der Lockdown in den USA gestellt hatte. Die maliziöse Hauptfigur Masha zu spielen, die aus ihren neun Gästen eines New-Age-Wellness-Tempels neue Menschen machen will, sei dagegen ein Kinderspiel gewesen.

Miss Kidman, vor welche Herausforderungen hat der Dreh von „Nine Perfect Strangers“ Sie gestellt?

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