Geert Mak gilt als einer der herausragenden europäischen Autoren, in deren Arbeiten die Grenzen zwischen Reiseerzählung, historischem Sachbuch und dichter Beschreibung wechselseitig überschritten werden. Im Interview mit Peter Riesbeck, dem früheren Europa-Korrespondenten der Berliner Zeitung, spricht er über die Folgen der Pandemie und die jüngsten Corona-Proteste in den Niederlanden.

Herr Mak, Sie haben in Ihrem neuen Buch „Große Erwartungen“ die Entwicklungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten in Europa beleuchtet. Schon 1999 sind sie quer durch den Kontinent gereist, um für Ihr Buch „In Europa“ die Aufbruchstimmung zur Jahrhundertwende zu beschreiben. Was hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren geändert?

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