Besucher betrachten in der Fotoausstellung „Orange“ die Fotografien des türkischen Schriftstellers Orhan Pamuk vom nächtlichen Istanbul.
Qulle: Martin Müller

Potsdam - Die Liebe und das Gespür für einen Ort treiben wohl kaum einen Schriftsteller so sehr an wie Orhan Pamuk, für den die persönliche Geografie immer auch ein künstlerisches und literarisches Schicksal darstellt. Istanbul, Pamuks Heimatstadt, wird in seinen Romanen zur unermüdlich-ausgeleuchteten Präsenz und schillernden Inspirationsquelle. Es ist der komplexe Balanceakt zwischen Ost und West, Weltlichem und Heiligem, Tradition und Moderne, zwischen feierlichem Lärm und gedankenvoller Stille, der diese Stadt so besonders macht und Pamuks Geschichten ihre eigentümliche Spannung einhaucht.

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