Berlin - Als Präsidentin der Deutschen Filmakademie muss Iris Berben den Anschein der Überparteilichkeit wahren. Daher merkte man sofort, dass sie sich am Freitag in der Astor Film Lounge direkt nach der Bekanntgabe der Nominierten für die diesjährigen Deutschen Filmpreise ertappt fühlte.

Als nämlich der Moderator sie darauf ansprach, dass man ihr doch bei der Nennung des Namens von Birgit Minichmayr besondere Freude angesehen hätte. Iris Berben behauptete reflexartig, dass sie sich für alle Nominierten freue. Allenfalls einen „innerlichen Hüpfer“ würde sie sich gelegentlich gestatten.

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