Die Schriftstellerin Nora Bossong bei einer Veranstaltung in Frankfurt im Jahr 2015.
Die Schriftstellerin Nora Bossong bei einer Veranstaltung in Frankfurt im Jahr 2015.
Foto: dpa

Berlin - Die 1982 in Bremen geborene Schriftstellerin Nora Bossong macht es sich mit ihrem Schreiben nicht leicht. In ihrem literarischen Werk entzerrt sie die Wirklichkeit, erforscht verborgene Sehnsüchte, entblößt die Scheinheiligkeit der Politik. In einer kristallklaren Sprache, die wie ein weißes Rauschen in den Träumen des Lesers nachklingt und vibriert, nähert sie sich den Grenzbereichen der menschlichen Wahrnehmung, ja dem Widerspruch. Für diese Fähigkeit und ihre einzigartige Stimme erhält die in Berlin lebende Schriftstellerin den mit 50.000 Euro dotierten Joseph-Breitbach-Preis. Er wird von der Stiftung Joseph Breitbach und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz vergeben. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.