Die Verfilmung von „Normal People“: Marianne wird gespielt von Daisy Edgar-Jones, Connell von Paul Mescal.
Foto: Element Pictures/Enda Bowe

Berlin - Es war einer dieser langen Corona-Tage, in denen die einzige Zerstreuung aus Spaziergängen bestand. Einer ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, als mir nämlich eine Freundin (Anfang 30) von einem Buch erzählte, das ihre Sicht auf Sexualität vollkommen revolutioniert habe: Sally Rooneys „Normal People“. Die BBC hat den Weltbestseller in eine zwölfteilige Serie verwandelt, jetzt läuft sie auch in Deutschland. Die 29-jährige Autorin hat am Drehbuch selbst mitgewirkt, was der Grund sein mag, warum so viele Rooney-Fans die Adaption für derart gelungen halten. Meine Begleitung tat das auch. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.