Nura erzählt in ihrem Buch „Weißt du, was ich meine?“ von ihrem Weg zur erfolgreichen Rapperin.

Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Nura liebt es schrill. Man kann bei der Berliner Rapperin nie sicher sein, ob sie heute noch dieselbe Haarfarbe trägt, mit der sie gestern in ihrer Instagram-Story zu sehen war. Ihre Haare frisiert sie mal in blauer Farbe, mal in lila, wahlweise geglättet und kurz, mit Afromähne oder auch zum langen Rastazopf geknöpft. Zum verabredeten Interviewtermin bietet der Fotograf darum ein buntes Potpourri an Farben auf: rosa und gelber Hintergrundkarton, ein knalliges Rot für Blitzeffekte. 

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