Die Idee ist Ohad Ben-Ari in der Kantine der Berliner Philharmoniker gekommen. Der israelische Pianist und Komponist war dort mit seinem Freund, dem Geiger Guy Braunstein, verabredet. Während sie sich unterhielten, fiel Ben-Ari auf, dass sie nicht die einzigen hebräisch Sprechenden waren, sondern dass unter den Mittagessern nicht wenige Musiker waren, die wie er in Berlin ein neues Zuhause gefunden haben. Einige kannte er auch. „Wow, da sind so viele tolle Musiker, genug um ein symphonisches Orchester zu gründen, nur aus Israelis“, war Ohad Ben-Aris Gedanke.

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